E-Mail-Finder: E-Mail-Adresse finden mit Name und Firmen-Domain

Gib Vorname, Nachname und die Domain der Firma ein und bekomme die gefundene E-Mail-Adresse mit ihrem Prüfstatus. Das Tool läuft ohne Login und kostet nichts: höchstens drei Abfragen pro Tag und Anschluss, dazu ein Tageslimit für alle zusammen. Für ganze Listen melde dich gratis an und nutze die API, den MCP-Server oder Pipelines.

Stand:

E-Mail-Adresse finden

Das Tool ist gerade nicht verfügbar. Versuch es später noch einmal.

Gratis und ohne Login, höchstens 3 Abfragen pro Tag.

Dieselbe Suche über die API

Über die API heißt die Suche find_email_person. Der Aufruf mit Vorname, Nachname und Domain sieht so aus.

Anfrage

POST /api/enrichments/find_email_person
Authorization: Bearer eak_...
Content-Type: application/json

{
  "domain": "example.com",
  "first_name": "Jane",
  "last_name": "Doe"
}

Antwort

{
  "email": "[email protected]",
  "email_status": "valid",
  "valid_email": "[email protected]"
}
Endpunkt in der Doku

Felder und Quellen

FeldBedeutungQuelle
first_nameDer Vorname der Person.Deine Eingabe
last_nameDer Nachname der Person.Deine Eingabe
domainDie Domain der Firma ohne Protokoll, zum Beispiel firma.de.Deine Eingabe
emailDie gefundene E-Mail-Adresse oder nichts, wenn es keinen Kandidaten gab.Suche und Prüfung
email_statusDie Einstufung der Adresse: valid, risky, not_found oder blacklisted.Suche und Prüfung
valid_emailDie gefundene Adresse, sobald ihr Status valid ist, sonst leer.Suche und Prüfung

Was eine Abfrage kostet

AbfrageCreditsEinheit
Gefunden und geprüft15je Person
Gefunden, nicht sicher bestätigt5je Person
Nichts gefunden0je Person

Alle Tarife und Abrechnungsregeln stehen auf der Preisseite.

Wie der E-Mail-Finder arbeitet

Du gibst drei Angaben ein: den Vornamen, den Nachnamen und die Domain der Firma, bei der die Person arbeitet. Ein Protokoll wie https:// und ein führendes www. fallen bei der Eingabe automatisch weg. Freemail-Domains wie gmail.com lehnt das Tool ab, denn es sucht geschäftliche Adressen bei Firmen.

Zuerst schaut der Finder in den Adressen nach, die schon einmal gefunden wurden. Liegt dort ein Treffer für diese Person unter dieser Domain, wird die Adresse vor der Ausgabe erneut geprüft. Nur wenn dieselbe Suche in den letzten 30 Tagen schon einmal lief, kommt das frühere Ergebnis ohne neue Prüfung zurück. Findet sich nichts im Bestand, sucht der Finder die Adresse neu und legt den Fund für spätere Suchen ab.

Eine Suche dauert meist unter einer Minute, in seltenen Fällen mehrere Minuten. Das Ergebnis siehst du direkt auf der Seite, sobald die Abfrage fertig ist.

Was der Prüfstatus bedeutet

Beim Status gültig hat der Mailserver bestätigt, dass dieses Postfach existiert und Post annimmt. Die Adresse kannst du verwenden.

Beim Status riskant wurde eine Adresse gefunden, die sich aber nicht sicher bestätigen ließ, zum Beispiel weil der Mailserver Post für jede beliebige Adresse annimmt oder nicht eindeutig antwortet. Schreibst du an eine solche Adresse, kann die Mail trotzdem zurückkommen.

Beim Status nicht gefunden gab es unter dieser Domain keinen Kandidaten für die Person. Das kann an einer ungewöhnlichen Namensform oder an einer anderen Domain der Firma liegen.

Beim Status gesperrt geben wir keine Adresse aus, weil die Person oder die Domain auf einer Sperrliste steht.

Die Grenzen des Gratis-Tools

Der E-Mail-Finder ist für Einzelfälle gedacht. Pro Tag und Anschluss stehen dir höchstens drei Abfragen zur Verfügung, und für alle Nutzer zusammen gilt ein Tageslimit. Ist ein Limit erreicht, geht es am nächsten Tag weiter. Vor dem Absenden bestätigst du eine Sicherheitsprüfung, damit das Tool vor Missbrauch geschützt bleibt.

Für die Limits zählen wir Abfragen je Anschluss, deine IP-Adresse steht in diesen Zählern nur als Hash. Eine Registrierung ist für die Seite nicht nötig.

Ganze Listen über die API

Für mehrere Personen nutzt du die API. Der Aufruf find_email_person nimmt neben Vorname und Nachname statt der Domain auch den Firmennamen mit company_name oder statt beider Namensteile einen vollen Namen mit full_name. Über find_email_linkedin suchst du eine Adresse direkt zur LinkedIn-URL der Person.

In der API kostet eine Suche ohne Fund nichts, und eine identische Wiederholung innerhalb von 30 Tagen ebenfalls nicht. Nach der Anmeldung laufen deine Listen auch über den MCP-Server oder über Pipelines, synchron, asynchron mit Polling oder mit einem Webhook an deine callback_url.

FAQ

Häufige Fragen

Dokumentation

Weitere Datenquellen und Anwendungsfälle