MCP Server für B2B Leads: Leadlisten direkt aus Claude, ChatGPT und Cursor
Der Skael MCP Server verbindet deinen KI-Assistenten mit Skael: du beschreibst die Zielgruppe, dein Assistent plant, testet und liefert eine geprüfte Leadliste. Claude, ChatGPT, Cursor und Claude Code werden unterstützt, die Einrichtung läuft im Dashboard unter Einstellungen und braucht keinen Code. Melde dich gratis an und starte mit dem MCP-Leitfaden in der Doku.
Stand:
Beispiel: geschäftliche Mail über den Assistenten finden
Sagst du im Chat, für wen du die Mail brauchst, ruft dein Assistent über run_endpoint den Endpunkt find_email_person auf. Dieselbe Abfrage per REST sieht so aus:
Anfrage
POST /api/enrichments/find_email_person
Authorization: Bearer eak_...
Content-Type: application/json
{
"company_name": "Example GmbH",
"full_name": "Jane Doe"
}Antwort
{
"email": "[email protected]",
"email_status": "valid",
"valid_email": "[email protected]"
}Felder und Quellen
| Feld | Bedeutung | Quelle |
|---|---|---|
Firma | Der eingetragene Firmenname aus dem Impressum der Website, nicht aus der Werbezeile im Maps-Eintrag. | Impressum |
Website | Die Domain der Firma, geprüft gegen das Impressum, damit sie wirklich dem Unternehmen gehört. | Impressum |
Ansprechpartner | Geschäftsführung oder Inhaber, aus dem Impressum gelesen. | Impressum |
email | Die gefundene geschäftliche Mail des Ansprechpartners. | find_email_person |
email_status | Ergebnis der Mail-Prüfung: valid, risky oder not_found. Riskante und Catch-all-Adressen stehen als eigene Spalte in der Liste. | Mail-Prüfung |
Telefon | Die im Maps-Eintrag hinterlegte Rufnummer der Firma. | Google Maps |
Ausschlussgrund | Beim Testlauf siehst du je Beispiel, was drin ist, was rausflog und warum. | Skael-Lauf |
Export | Die fertige Liste als CSV- und Excel-Datei, per Mail und auf der Laufseite. | Skael-Lauf |
Was eine Abfrage kostet
| Abfrage | Credits | Einheit |
|---|---|---|
| Maps-Suche | 2 | je Ergebnisseite mit bis zu 200 Treffern |
| Mail gefunden, gültig | 15 | je Treffer |
| Mail gefunden, riskant | 5 | je Treffer |
| Mail prüfen | 3 | je Adresse |
| Mitarbeitende einer Firma | 1 | je Person |
Alle Tarife und Abrechnungsregeln stehen auf der Preisseite.
So verbindest du deinen Assistenten
Die Adresse des Servers ist für jeden Client gleich: https://api.skael.de/mcp. Du findest sie mit Kopierknopf und den Schritten je Client im Dashboard unter Einstellungen und dort unter MCP. Sobald der erste Aufruf ankommt, zeigt die Seite Connected an. Der MCP ist für jede Organisation eingeschaltet.
Claude verbindest du auf claude.ai und in der Desktop-App als Custom Connector, ChatGPT im Developer Mode, Cursor über ~/.cursor/mcp.json oder den Knopf Open in Cursor, und für Claude Code zeigt die Seite einen fertigen claude mcp add Befehl.
Die Anmeldung läuft über OAuth: dein Assistent öffnet die Skael-Anmeldung, du meldest dich an und wählst die Organisation. Das Zugriffstoken gilt acht Stunden und verlängert sich bis zu 60 Tage von selbst. Alternativ legst du einen persönlichen MCP-Token an, der nur für den MCP gilt und den die REST-API ablehnt, oder ein Admin erstellt einen Organisations-API-Key mit der Option Use for MCP.
So entsteht eine Leadliste
Du legst je Kunde und Zielgruppe ein Leadprojekt an und beschreibst den Wunsch in deinen Worten, gern mit Ausschlüssen und Beispielfirmen. Dein Assistent führt ein Interview mit höchstens drei Fragen auf einmal und macht dann eine Marktprobe mit echten Treffern aus Google Maps oder Stellenanzeigen.
Danach kommen deine Abgleichlisten dazu: Bestandskunden, schon angeschriebene Firmen, Wettbewerber und Sperrlisten deines Kunden werden nie geliefert. Der Plan zeigt den Ablauf mit den Kosten je 1.000 fertige Kontakte. Ein Test mit 10 bis 50 Firmen startet erst nach deinem Ja, und die Beispiele zeigen, was drin ist, was rausflog und warum. Erst nach deinem Urteil läuft der Vollauf, und die Lieferung kommt mit CSV- und Excel-Links.
In jeder Liste wird geprüft: Passt die Firma zur Zielgruppe, gelesen aus Maps-Eintrag und Website. Gehört die Domain wirklich der Firma, geprüft gegen das Impressum. Wer entscheidet, gelesen aus Geschäftsführung und Inhaber im Impressum. Ist die Mail echt, mit riskanten und Catch-all-Adressen als eigener Spalte. Dubletten fallen über Website, Telefon, USt-IdNr., Name mit Ort und Mail raus; schon Geliefertes kommt nicht doppelt.
Was es kostet und wer bestätigt
Bei Skael sind 1.000 Credits 1 €, und jede Antwort nennt Credits und Euro. Interview, Plan, Urteil, Abgleichlisten, Stand und Ergebnisse kosten nichts. Alles über 500 Credits braucht vorher dein ausdrückliches Ja im Chat. Die Doku nennt als Erfahrungswert etwa 0,07 bis 0,25 € je fertigem, geprüftem Kontakt; der Test zeigt den echten Wert für deine Zielgruppe.
Ein Lauf hat ein eigenes Budget, das du vorher bestätigst. Einige Werkzeuge wie KI-Generierung und Website-Suche kosten Skael pro Aufruf Geld und brauchen deshalb gekaufte Credits oder ein bezahltes Abo.
Über das Werkzeug run_endpoint ruft dein Assistent außerdem jeden Endpunkt der API auf, zum Beispiel find_email_person für eine einzelne Mail, wie im Beispiel oben.
Häufige Fragen
Dokumentation
Weitere Datenquellen und Anwendungsfälle
- Handelsregister APIFirmen im deutschen Handelsregister suchen und Registerdaten, Gesellschafter und Dokumente als JSON abrufen.
- Firmendaten APIRegisterdaten, Gesellschafter, Jahresabschlüsse und Registerdokumente deutscher Unternehmen als JSON abrufen.
- Neugründungen und RegisteränderungenFirmen im Handelsregister nach Rechtsform und Ort finden und Änderungen an bekannten Firmen per Webhook verfolgen.
- Google Maps LeadsFirmen aus Google Maps finden, Impressum und Entscheider lesen und geprüfte Mails als Leadliste bekommen.